Dakar News

STAGE 11 - Knieprobleme

Knieprobleme haben mir heute etwas zu schaffen gemacht. Ich hab mir vor zwei Tagen mein kaputtes Knie verdreht und hatte heute im ersten Teil der Strecke relativ große Schmerzen. Den vielen Kompressionen im ersten Teil konnte es nicht wirklich gut stand halten ... Der zweite Teil ist mir dann mehr entgegen gekommen. Auf den Bergstraßen hab ich mich dann wohler gefühlt. Ich bin dann ca. 50 Kilometer in Sam's Staub hinterhergefahren bis er mich (spät aber doch) überholen hat lassen. Gesamt hab ich nun vier Minuten Vorsprung vor dem Drittplatzierten, wenn alles normal abläuft sollte sich das bis ins Ziel ausgehen.

Verbindungsetappe: 786 Kilometer
Gewertete Strecke: 64 Kilometer

STAGE 10 - Navigationsschwierigkeiten

Es war sooo extrem schwer zu navigieren heute! Von Kilometer 5 bis 120 nur in Flußbetten gewesen. Wenn man einmal mit dem Cap (digitaler Kompass) nicht genau drauf war fährt man in ein anderes Tal rein und kommt nicht mehr zurück auf die Strecke. Am Anfang ist es mir echt gut gegangen und ich hab mir auch viel Zeit gelassen beim Navigieren. Bei Kilometer 50 hab ich dann den falschen Rio angefahren, hier wieder zurückkommen und einen Referenzpunkt zu finden war dann extrem zach. Dann sind mir 6, 7 Fahrer schon entgegen gekommen, alle haben sich verfahren, es war ein gewaltiges Chaos. Bis auf Barreda ....

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STAGE 8 - Zweiter Platz

Heute war eigentlich ein recht guter Tag, ich hab mir bis zum ersten Checkpoint ein wenig Zeit gelassen damit ich nicht zu weit vorne bin (ich wurde vierter) und heute nicht zu weit vorne starten muss. Ursprünglich wäre heute eine Etappe wo zuerst die ersten 10 Autos, Quads, Motorräder, ... je nach Zeit, hintereinander starten - hier waren die Autos schneller und die wären also vorne weg gestartet. D.h. wir hätten eigentlich viele gute Spuren gehabt für die extrem schwer zu navigierende Etappe ... ABER, es ging ein massiver Felssturz ab und wir mussten jetzt noch einen riesen Umweg fahren. Ich bin heute an die 18 Stunden am Motorrad gesessen. Um 5.30 in der Früh hab ich das Gewand angezogen und jetzt um 00:15 ziehe ich es wieder aus. Mehr als 1.100 Kilometer sind wir heute gefahren. Es war ein langer und zacher Tag. Da eben diese Steinlawine abgegangen ist können die ganzen Transporter nicht durch weil die Strasse versperrt ist. Jetzt wurde die heutige Etappe abgesagt. D.h. ich starte morgen dann als Zweiter wo es auch sehr schwer zu navigieren ist. Pech für mich aber hilft jetzt nix. Heute haben wir nur gut 500 Kilometer Verbindungsetappe und morgen geht es dann mehr oder weniger um die Wurst. Ausgangsposition ist sicher nicht optimal aber ich werde alles geben. Liebe Grüße aus Argentinien!

STAGE 6 - Abgesagt

Die Etappe 6 wurde aufgrund heftiger Regenfälle und Überschwemmungen abgesagt.

STAGE 5 - Roadbook Mistake

tl_files/images/Gallery/GF2R4440.jpgDakar Day 5! Was soll ich sagen ... Bis zu Kilomter 170 ist es mir richtig gut gegangenen, zwar hab ich mich einmal in einem Flußbett kurz verfahren, hier war ich aber nicht der Einzige, es war extrem schwer zu navigieren. Ich war echt richtig zufrieden, hab immer vorne weg navigiert und hab mich brutal gut gefühlt! Dann war eine Note über 17 Kilometer, wir hätten dann die Hauptverbindungsstrasse verlassen müssen was im Roadbook aber nicht vermerkt war. Und wenn es dir das nicht anzeigt bleibt man auf der Hauptstrasse. Also mehr oder weniger wurde eine Note vergessen ... 

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STAGE 4 - 1. Etappensieg

"Heute war natürlich ein sehr cooler Tag für mich, obwohl ich mich zu Beginn gar nicht so gut gefühlt hab. Gleich am Anfang hab ich mich, wie die Meisten, gleich mal verfahren. Das hört sich immer ein wenig komisch an wenn man sagt man verfährt sich aber es ist dort so verwachsen, man sieht die Wege teilweise gar nicht. Man kann sich das nicht so wirklich vorstellen wenn man sowas noch nie gemacht hat. Es war echt schwer zu navigieren heute. Ich dachte mir, dass es ein erneut nicht so guter Tag wird für mich. Beim Tankstop hab ich dann gesehen, dass ....

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STAGE 2 - Zweitschnellster

tl_files/images/Gallery/KIN_0949 kopia.jpg
(english below) Hi Daheim! Die zweite Etappe ist eigentlich recht gut gelaufen! Die ersten 150 Km waren ziemlich schnell (bis zu 180km/h) und teilweise extrem gebrochen und tiefe Spurrillen dann wieder a riesen Wasserlacke. Ausserdem waren extrem viele Tiere am Weg, war brutal gefährlich (einen Vogel hab ich leider ruiniert und beinahe eine Kuh, ... oder sie mich). Ich hab deshalb nicht ganz so viel riskiert und ein wenig Zeit verloren. Nach dem refueling hab ich dann einen super Rhythmus gefunden. Leider hab ich während dem Fahren meine Zeitkarte verloren. Bei der Sitzbank haben wir eine Zeitkarte eingehängt ....

 

 

 

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STAGE 1

Mit dem sechsten Platz hab ich mir eine super Ausgangsposition geschaffen. Ich hab nicht wirklich viel an Zeit verloren, bin aber auch nicht am Anschlag gefahren. Es war zwar eine kurze aber recht gefährliche Etappe - ziemlich ausgewaschen und ausgefahren mit vielen tiefen Wasserlöchern. Die morgige Etappe ist von der Navigation wieder relativ einfach. Ich versuch ein gutes Rennen zu fahren, nicht alles zu riskieren und den Rhythmus zu finden. Es läuft also alles sehr gut  Mit 40 Grad plus ist es auch verdammt heiß hier drüben!  Bis bald, Euer Hiasi!

Die zweite Etappe geht von Resistencia nach San Miguel. Die gewertete Special Stage beträgt 275km. Die Verbindungsetappe hat knackige 528km! Die Special startet um 13:30 Uhr (AUT Zeit). 

tl_files/images/Gallery/Dakar/163453_Matthias Walkner KTM 450 RALLY Dakar 2017.jpg

DAKAR 2017 - Ready To Race

Hey Leute, ich melde mich aus Südamerika wo morgen die erste Etappe der Rally Dakar startet. Ich bin fit, gut drauf und freue mich jetzt schon richtig wenns endlich los geht!

Wenn ihr Lust habt zieht euch noch meine Doku ONE TRACK BACK rein. 

https://www.redbull.tv/film/AP-1PWHQZURD1W11/one-track-back

Bis Bald, euer Hiasi!

TAG 6- DÜNNE LUFT

Am zweiten Tag der ersten Marathonetappe bei der Dakar 2016 machte das Red Bull KTM Rally Factory Racing Team ernst und fuhr einen Vierfach-Sieg ein. Matthias Walkner (29 Jahre, Kuchl/Sbg.) verbesserte sich dabei auf seiner KTM 450 RALLY mit Tagesrang 4 um einen Platz in der Gesamtwertung und hat jetzt als Fünfter nur mehr 2:40 Minuten Rückstand auf den Führenden. Der Tagessieg ging an seinen australischen Teamkollegen Toby Price, der sich mit seinem zweiten Etappengewinn auf Rang 3 verbesserte. Nach zwei Tagen ohne Hilfe von außen, folgt nach der Ankunft in Bolivien morgen direkt die längste Wertungsprüfung der diesjährigen Dakar.               

Matthias Walkner aus dem Biwak in Uyuni, Bolivien: „Die erste Marathonetappe haben wir jetzt hinter uns. Gestern war es wieder ziemlich einfach zum Navigieren und relativ viel geradeaus. Ich habe etwas spekuliert und wollte die Reifen schonen, da wir diese ja an den beiden Tagen nicht wechseln durften. Es war aber immer relativ kalt, und das wirkte sich offensichtlich positiv auf den Verschleiß aus. Bei langen Vollgaspassagen besteht aber die größte Gefahr, wenn das Mousse im inneren des Reifens zu heiß wird und sich auflöst.

Heute bin ich dann so schnell gefahren wie es ging. Ich habe gleich einen guten Rhythmus gefunden, aber zwei, drei kleine Missgeschicke mit der Navigation gehabt, aber wieder schnell auf den richtigen Weg zurück gefunden, jedoch sicher dabei rund drei Minuten an Zeit verloren. Der vierte Platz ist für morgen eine super Ausgangssituation, ich bin ziemlich happy mit dem Tag heute und es darf ruhig so weiter gehen.

Die Höhe auf den letzten beiden Etappen war schon ziemlich extrem, es fällt einem schwer sich voll zu konzentrieren und man ist leicht benommen im Kopf. Dafür waren die letzten 20 Kilometer heute ein Wahnsinn. Unglaublich viele Leute, die in 10er-Reihen neben der Strecke stehen und eine Freude dabei habe, dass wir ein Rennen durch ihr Dorf fahren. Sehr beeindruckend, wie glücklich die Leute hier sind, obwohl sie so wenig haben. Schön, das als Österreich erleben zu dürfen.“  


TAG 5 - LAMAS?

Die vierte von insgesamt 13 Etappen bei der Dakar 2016 war nicht nur die erste, die über die reguläre Distanz ausgetragen werden konnte, sondern auch die erste von insgesamt zwei Marathonetappen. Von Jujuy in Argentinien ging es in einer 429 Kilometer Schleife auf Zeit wieder zurück zum Start, wo die Fahrer ohne Assistenz von außen die Nacht verbringen werden. 

Matthias Walkner (29 Jahre, Kuchl/Sbg.) aus dem Red Bull KTM Rally Factory Racing Team hielt nicht nur Rang 6 in der Gesamtwertung, sondern auch sein Versprechen an Mentor Heinz Kinigadner, nicht den gleichen Fehler wie im Vorjahr zu begehen und das Pulver schon in der ersten Woche zu verschießen. Zwar büßte der Kini-Pilot heute sowohl in der Tageswertung als auch gesamt ein paar Minuten ein, ebenso wichtig war aber auch reifenschonend auf der KTM 450 RALLY zu agieren und sich die Kräfte in den neuen Höhen von 3500 Metern über dem Meeresspiegel, morgen sogar bis 4600 Metern, gut einzuteilen.           

Matthias Walkner„Ich habe heute etwas mehr Zeit verloren als geplant. Das Niveau ist aber mittlerweile halt schon so hoch, dass wenn du über 400 Kilometer mit nur 97 Prozent fährst schon etwas Rückstand aufreißt. Die Devise muss jetzt lauten Schritt für Schritt auf 100 Prozent zu erhöhen und dabei keine Fehler zu machen. Einmal habe ich heute aber großes Glück gehabt, als auf einer langen Geraden bei 160 km/h vor mir zwei Lamas auf die Strecke gelaufen sind. Die Verletzung von Tag 2 spüre ich immer weniger, dafür habe ich die Höhe auf 4000 Meter heute etwas gemerkt. Körperlich geht es mir aber den Umständen entsprechend gut und ich fühle mich fit.“  LAMAS

Tag 4 - PLAYING AROUND

Heute wars wieder eine ziemlich kurze und schnelle Etappe! Relativ rutschig und eine weite Piste aber extrem cool sich ein wenig zu spielen und zu driften Cool Beim Tankstop hab ich mich dann über die Zeiten erkundigt und gesehen, dass ich in etwa 2 - 3 Minuten hinten bin. Ich hab dann versucht den Abstand zu halten damit ich morgen nicht von vorne starten muss. Morgen steht eine lange Etappe mit schwieriger Navigation am Program. Die ersten sieben sind bis auf 3 Minuten beisammen und jetzt geht's dann erst richtig los! Liebe Grüße, Hiasi

Tag 3 - RIDE SMART

Heute wars eine ziemlich lustige Stage! War wie eine WRC Strecke. Eine ziemlich ebene, rutschige und schottrige Piste aber extrem lustig und schnell zu Fahren wo man extrem geile slides machen konnte Cool Bei 320 Kilometer hab ich das Tempo ein wenig reduziert weil ich wusste, dass alle ziemlich eng beisammen sind - ich hab darauf geachtet, dass ich morgen nicht ganz von vorne starten muss. Ich glaub das passt ganz gut. Wenns dann schwierig wird werd ich versuchen ein wenig Zeit gut zu machen aber die erste Woche werd ich probieren einfach dran zu bleiben und die zweite Woche dann voll auf Angriff fahren! War heute ein echt cooler Tag! :) Danke daheim fürs Daumen drücken!

Tag 2 - EL NINO CRASH

Neben der Absage aufgrund des starken Regens hatte Matthias auch noch großes Pech. Er ist mit 70 - 80 Sachen mit der Hüfte auf einen Randstein geprallt und schreibt dass er ziemliche Schmerzen hat. Heinz Kinigadner berichtet den Hergang so: "„Auf der Verbindungsetappe ist ein LKW auf der Gegenfahrbahn unmittelbar auf der Höhe von Matthias Walkner durch eine riesige Wasserlacke gefahren, die Gischt hat in voll erwischt. Er konnte sich zwar gerade noch auf dem Motorrad halten, als er wieder was sehen konnte musste er aber einer Betonsäule ausweichen und das Bike bei rund 70 km/h hinlegen. Er ist dann auf dem Asphalt dahingeschlittert und hat sich dabei leichte Blessuren am Ellenbogen und dem Oberschenkel bzw. der Hüfte zugezogen. Er ist mittlerweile schon bei unserem Physiotherapeuten in Behandlung, Schmerzen sind zwar da aber er glaubt, dass diese ihn in den nächsten Tagen nicht weiter behindern werden. Es regnet nach wie vor, Wetterbesserung ist vorerst keine in Sicht, Näheres erfährt das Team dann am Abend beim Briefing der Organisation.“

Tag 1 DER PROLOG

Heute war es eigentlich ganz cool, endlich wieder ein bisschen in den Rallyrhythmus zu kommen. Wir hatten zwar eine ziemlich lange (in etwa 350 Kilometer) nicht so lustige Verbindungsetappe, die vielen Zuschauer am Streckenrand die applaudieren und einem zuwinken machten es aber kurzweiliger. Schon ein extrem cooles Gefühl! Es freut mich, dass es jetzt endlich losgegangen ist. Die etwas mehr als zehn Kilometer beim Prolog habe ich dossiert und versucht keine Fehler zu machen. Um ein wenig in das Navigationssystem reinzukommen. Meine Position und der Rückstand sind glaube ich eine ziemlich gute Ausgangssituation für morgen, wenn es richtig losgeht.

 

Rally World Champion 2015

Damit hat nicht einmal Matthias Walkner selbst gerechnet: Gleich in seiner ersten Rallye Raid-Saison hat er den WM-Titel geholt. Wir haben den KTM-Rider zum ersten Weltmeister-Interview gebeten, um mit dem Salzburger über das Navigieren in der Wüste, körperliche Durchhänger und seinen persönlichen Champion-Song zu reden – und um sein nächstes Ziel abzuklären: die legendäre Rallye Dakar ...

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Dakar 2015 - Das unerwartete Aus

Matthias muss nach den Strapazen der letzten Tage – mit einzelnen überlangen Tagen und extrem kurzen Nächten, der fordernden Marathonetappe, dem schweren Sturz von gestern und der ständig extremen Temperatur- und Höhenunterschiede –  heute auf dem 520 Kilometer ...

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Wieder im Spitzenfeld zurück!

Matthias Walkner kann sich nach dem Wechselbad der ersten Marathonprüfung in Etappe 9 wieder etwas rehabilitieren und mit Platz 7 sein sechstes Top-10 ...

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Salzsee legt Elektronik lahm

Im zweiten Teil der ersten Marathonetappe wurde heute ausgesiebt, und auch für viele prominente Piloten wie dem Führenden Joan Barreda oder KTM Werksfahrer Jordi Viladoms war sprichwörtlich zuviel Salz in der Suppe. Regenfälle verwandeln die eigentlich staubtrockene Salzwüste um Uyuni in Bolivien zur Kühler, Elektrik und in weiterer Folge Motor mordenden Salzlacke. Leider setzen die extrem schwierigen Bedingungen auch der KTM 450 RALLY von Matthias  stark zu. Irgendwie kämpft er aber mit 1 Stunde und 40 Minuten Rückstand aufPlatz 54 wieder ins Ziel. Matthias meint dazu: 


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3 Platz bei Etappe 7

Matthias Walkner stürmt nach dem einzigen Ruhetag gestern, heute in Etappe 7 mit seiner KTM 450 RALLY auf den sensationellen dritten ...

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Auftanken am Ruhetag

Matthias: "Gestern nach der Zieleinfahrt, hab ich den Hut drauf gehauen. Da war’s aus, ich war leer und alles vorbei. Allerdings hat sich das sehr schnell wieder gelegt ...

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Dakar Diary 09.01.2015 - Der härteste Tag!!!

Es war mit abstand der härteste Tag! "Beim Rahmenheck hats mir die Schrauben abgerissen und dadurch hat sich der hintere Tank verformt. Dann wurden die Kabel eingeklemmt und mein Motorrad hatte einen Kurzschluss. Ich musste dann auch noch die Benzinpumpe am Tank umschließen und immer wieder stehen bleiben und schrauben. Ich bin gerade extrem fertig! 
Die letzen 200 KM bin ich alles im Stehen gefahren weil ich mich nicht mehr draufsetzen konnte. Ich hatte auch nichts mehr zu trinken. 1KM vor der Tankstelle ging mir dann auch noch das Benzin aus, ich musste 500 Meter durch Wüstensand schieben und bekam dann Abschlepphilfe. 
Jetzt will ich eigentlich nur noch ins Bett und freu mich auf den Ruhetag morgen."

Dakar Diary 08.01.2015 - Mein Bester Tag bisher!

Nach dem ersten kleinen Rückschlag in Etappe 4 gestern konnte Matthias Walkner heute in der 458 Kilometer lange Wertungsprüfung von Etappe 5 auf seiner KTM 450 RALLY wieder zurückschlagen und sich als Achter um einen Platz auf Rang 7 in der Gesamtwertung verbessern! Matthias Walkner dazu: 


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Dakar Diary 07.01.2015 - Got Lost

909 Kilometer und jede Menge Sand 
Nach dem sensationellen Etappensieg von Tag 3 musste Matthias Walkner die 315 Kilometer lange Wertungsprüfung ausgerechnet an dem Tag eröffnen, an dem es erstmals in die Atacamawüste ging. Die 594 Kilometer auf der Verbindungsetappe zuvor machten das Unterfangen auch nicht wirklich leichter. Ohne viel Erfahrung im freien Gelände navigierte er mit rund 23 Minuten Rückstand als 21ster aber zielsicher ins Biwak und ist damit in der Gesamtwertung jetzt Achter! 

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Dakar Diary 06.01.2015 - Sensationeller Etappensieg

Hallo an Alle!

Bissl stressig ist es gerade bei mir :D Aber positiver Stress. Ich bin echt extrem happy über meinen ersten Etappensieg und das hätte ich mir wirklich nicht erwartet.

Die heutige Etappe war am Anfang sehr schnell und einfacher zum Navigieren. Ich hatte richtig viel Spaß und war in einem guten Flow. Ab KM 150 wurde es dann schwieriger. Wir fuhren durch ein Flussbett mit vielen Kugelsteinen und Löchern.
Danach ging die Etappe auf fast 3500 Meter rauf und wieder durch ein ausgetrocknetes Flussbett runter. Es war sehr schwer eine gute und sichere Spur zu finden. Einmal bin ich kurz umgefallen, dabei ist der Gasgriff kurz hängen geblieben. Ab KM 180 hab ich dann begonnen Fehler zu machen und ab 200 hab ich mich dann ein wenig zurückgenommen und es lief wieder besser.

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DAKAR Diary 05.01.2015 - Rang 6

Heute kam ich an sechster Stelle ins Ziel. Richtig cool!!!! Lachend
Am Anfang ist es mir ganz gut gegangen danach bin ich dann ca. 170 km lang 2 Fahrern nachgefahren. Es war so viel Staub, dass ich einfach nicht überholen konnte. Bei KM 400 hab ich mich dann ein wenig verfahren. Die letzten 50 KM im Sand w
aren dann echt gut. Es waren vielleicht 5 Kurven drinnen aber viele Sprünge. Das Tempo war zwischen 50 und 80 km/h. Als Motocrosser hatte ich hier schon einige Vorteile und konnte viel Zeit gut machen. Dieser Teil war extrem schwierig. Heute war ich schon ziemlich am Limit und bekam zwischendurch mal einen Schüttelfrost.
Zum Navigieren war es bisher nicht besonders schwer, die Etappen in Bolivien werden hier eine echte Herausforderung. 
Der Hand gehts solala, schon etwas beleidigt aber bis morgen passt es hoffentlich wieder. Körperlich gehts mir OK aber es is schon echt zach! 
LG aus Argentinien, Hiasi

DAKAR Diary 04.01.2015 - Top 10 Platz

Die erste Etappe konnte ich mit dem 8. Platz beenden. Lachend Extrem viele Leute am Wegrand und am Start, insgesammt 650.000!!!!! Es war ziemlich cool zum Fahren.

Die Navigation war auf dieser Etappe nicht so schwer da man die Spuren gesehen hat und man konnte eigentlich nicht wirklich aus. Es war auch eine extrem schnelle Etappe mit 130 - 140 km/h im Schnitt. Da ich weiter hinten gestartet bin wars ziemlich staubig und dadurch auch schwer zu überholen. Aber echt cool, es ist mir gut gegangen und ich freu mich schon sehr auf Morgen.
Vielen Dank an euch alle fürs Daumen drücken und Mitfiebern!!! 

1. Sunderland, KTM, 1:18:57

2. Goncalves, Honda, 1:19:02

3. Coma, KTM, 1:20:09

4. Barreda Bort, Honda, 1:10:38

5. Dulcos, Sherco TVS, 1:21:05

6. Israel Esquerre, Honda, 1:21:13

7. Casteu, KTM, 1:21:33

8. Walkner, KTM, 1:21:39

 

LIebe Grüße

Hiasi

 

DAKAR Diary 03.01.2015 - Es geht los!

Morgen Früh um 5:15 Uhr (Ortszeit) geht es los. Ich werde in etwa um 6:15 (10:15 unserer Zeit) starten. Die erste gezeitete Etappe ist relativ kurz. Dürfte eher einfach werden zum Navigieren, mit knappen Zeitabständen. Ich hoffe ich komm gut rein und verfahr mich nicht.  Hier ist eine Mega-Stimmung! Bei der Präsentation standen die Leute über fast 20 km neber der Strasse und haben uns zugejubelt. Die Menschen hier geben jedem Teilnehmer das Gefühl, ein Held zu sein. Das war schon echt eindrucksvoll! Am Donnerstag haben wir noch den Feinschliff am Bike gemacht. Es aber nicht wirklich nötig, denn das Motorrad fühlt sich echt richtig gut an. Das Wetter ist top und eine wahnsinns Vorfreude, schön langsam werde ich nervös aber freu mich, dass es nun endlich losgeht."

Drückt mir bitte die Daumen :)

Hiasi

DAKAR Diary 01.01.2015 - HAPPY NEW YEAR

Heute war mein erster Tag im Bivouac (Fahrerlager). Mal alles abchecken, unser Motorhome einräumen und ein Wenig probesitzen am Moped Lachend
Ich wünsch euch allen einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr aus Buenos Aires!!
Euer Hiasi!

DAKAR Diary 29.12.2014 - Off to Buenos Aires

Aufbruch nach Buenos Aires!

Ab jetzt wird's ernst - das wohl größte Erlebnis meines Lebens erwartet mich! 
Hier auf meiner Homepage halte ich euch täglich am Laufenden. Über meine Erlebnisse, Eindrücke, Höhen und Tiefen, ich freue mich auf diese Herausforderung!

Euer Hiasi!



Schweinsbraten und Südamerika

Heute geht es tatsächlich los – von Mattighofen nach Südamerika zur Rallye Dakar. Es ist unglaublich!

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Starke Vorstellung: Matthias Walkner zeigt in Marokko, dass er bereit ist für die "Dakar"

Der österreichische Weltklasse-Motocrosser Matthias Walkner hat seine Premiere inmitten der Rallye-Weltklasse mit Bravour bestanden. Der MX3-Weltmeister von 2012 hat am Donnerstag das Ziel der "Rallye Maroc" als Etappen-Sechster erreicht: "Ich wollte bei meiner ersten Rally zumindest einmal in den Top Ten ankommen. Ich bin überglücklich, dass mir das gelungen ist!"
 

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Presse - Rally-Debut

Seit mehr als einem Jahr arbeitet und trainiert Matthias Walkner für sein Ziel, bei der legendären "Rallye Dakar" an den Start zu gehen. An diesem Wochenende beginnt für Österreichs MX3-Weltmeister von 2012 der härteste ...

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Rallye Dakar 2015

Motocross-Weltmeister Walkner startet im KTM-Werksteam!

Matthias Walkner startet damit in dem Team, das die härteste und bekannteste Rallye der Welt seit mehr als einem Jahrzehnt dominiert. Seit dem KTM-Premierensieg des

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Sieg beim Kärcher Rocket-Ride

Sieg beim Kärcher Rocket-Ride

Sieg bei der Hellas-Rallye

Am zweiten Tag ging ich in führung, das Resultat - 1st Place

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1st Place at the GP of Bulgaria

I´m so stoked on my first GP victory this year ...

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3. Platz - Leonidas Sportgala

Jedes Jahr werden in Salzburg die Sportler des Jahres gekürt ...

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Race News 9-12

a ich des Öfteren mit harten Unterarmen zu kämpfen habe (was wahrscheinlich die Meisten kennen) bin ich dem Problem mal auf den Grund ...

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Sponsoren Matthias Walkner